Sonntag,  24.06.07 
 Bahnreise nach Chur dann: 0,4 km

 


Auch die Geschichte dieser Fahrt beginnt wieder  mit der deutschen Bundesbahn.
Es war so früh, dass uns diesmal keiner am Bahnhof verabschiedet hat.
Daher haben wir das erste Foto der Tour im Zug mit einem Selbstauslöser gemacht.
Alle waren noch froh und fast munter (Wir waren ja zum Teil schon seit  4.15 Uhr auf den Beinen).

Doch dann kam's: Weil  (oder obwohl) es ein ruhiger Sonntagmorgen war, hatte der Zug in Wuppertal schon 12 Minuten Verspätung.
Wie man aus dem obigen Fahrplan entnehmen kann, blieben uns in Köln nur 15 Minuten - inklusive Bahnsteigwechsel-, um in den Eurocity EC7 umzusteigen.

Wir wuchteten die Fahrräder im Eiltempo die Treppen runter und wieder rauf, aber dann: "Wo ist  Ulf?"
Er kam in letzter Sekunde wie aus dem Erdboden mit dem Aufzug hoch und hatte dabei noch das Glück, dass sich die Tür unseres Waggons und die Aufzugtür genau gegenüber standen.
 

Als sich Eckhards Adrenalinspiegel wieder normalisiert hatte, spendierte er das erste  Bier des Tages.
Das durfte nicht der Zugkellner öffnen, sondern Klaus wurde von uns massiv zur Schwarzarbeit aufgefordert.

Hier das wichtige Detail des Fotos:

Klaus führte die Schwarzarbeiten sogar sehr gerne und sehr gekonnt aus.

 

Jedes Mal, nachdem der Zug einen Bahnhof verlassen hatte, gab es großes Gelächter, weil das Englisch des Zugführers bei jedem  "Ladies and Gentlemen" uns sehr stark an die "Schenglemen- Tour"  erinnerte. 
Wir schwelgten in Erinnerungen.  Hier eine kleine Kostprobe

zum Film: Im Zug

 

Je weiter wir uns von Münster entfernten, umso schöner wurde das Wetter.

 

Leider hatte die Seilbahn Chur (590m) - Brambuesch (1634 m) schon ab 17.00 Uhr geschlossen, so dass wir unten im Ort eine "Kleinigkeit" gegessen haben.
Das Pfeifen der sich durch die Stadt schlängelnden Arosabahn war immer dabei.


Für die Daheimgebliebenen: Wer hat was gegessen?
 

 

DZ:
105,--€

Comfort
Hotel Post

Poststr. 11

+41/81255/8484

CH 7002 Chur +41/81255/8485