Auch die Geschichte dieser Fahrt beginnt wieder mit der
deutschen Bundesbahn.
Doch dann kam's:
Weil (oder obwohl) es ein ruhiger Sonntagmorgen war, hatte der Zug in Wuppertal schon
12 Minuten
Verspätung.
Wir wuchteten die Fahrräder im Eiltempo die
Treppen runter und wieder rauf, aber dann: "Wo ist Ulf?"
Als sich Eckhards Adrenalinspiegel wieder normalisiert
hatte, spendierte er das erste Bier des Tages.
Hier das wichtige Detail des Fotos:
Klaus führte die Schwarzarbeiten sogar sehr gerne und sehr gekonnt aus.
Jedes Mal, nachdem der Zug einen Bahnhof verlassen hatte, gab es großes Gelächter,
weil das Englisch des Zugführers bei jedem
"Ladies and
Gentlemen" uns sehr stark an die "Schenglemen- Tour"
erinnerte.
Je weiter wir uns von Münster entfernten, umso schöner wurde das Wetter.
Leider hatte die Seilbahn
Chur (590m) - Brambuesch (1634 m)
schon ab 17.00 Uhr geschlossen, so dass wir unten im Ort eine "Kleinigkeit" gegessen haben.
Für die Daheimgebliebenen:
Wer hat was gegessen?
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